In die Weihnachtsferien hineingespielt und gesungen…

…haben die Schüler und Schülerinnen der Ukulelegruppe, der ersten und der vierten Klasse und des Chors die Schulfamilie. Spontan organisiert von der Klasse 4b fanden sich die Zuhörer in der Aula ein, wo die erste Klasse begleitet von der Ukulelegruppe das Lied „In der Weihnachtsbäckerei“ zum Besten gab. Auch mutige Solisten an Gitarre und Akkordeon zeigten ihr Können bei dem Lied “ Ihr Kinderlein kommet!“ und erhielten begeisterten Applaus. Schließlich versuchte der Chor mit Kindern der zweiten bis vierten Klasse den von allen ersehnten Schnee mit dem Lied „Es ist für uns eine Zeit angekommen“ und „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ herbeizusingen. Ein Adventsjodler sorgte für adventliche Stimmung.

Atempause im Advent

Mehr als neunzig Kinder machten sich wieder frühmorgens auf, um an der Atempause im Advent teilzunehmen.

Umrahmt von Gebeten und adventlichen Liedern hörten sie die Geschichte vom Hirtenjungen Simon.

Dieser verliert das weiße Lämmchen, auf das er aufpassen sollte. Als er es suchen soll, gibt sein Freund Jakob ihm eine Laterne mit vier Lichtern, damit sie ihm den Weg leuchten. Simon läuft durch die Dunkelheit, da begegnet ihm ein Räuber, der ihm den Weg zeigt. Zum Dank gibt Simon ihm eines seiner Lichter. Kurz darauf begegnet Simon einem Wolf, der verletzt ist. Er verbindet seine Pfote und schenkt ihm ein Licht. Bei Tagesanbruch erreicht Simon eine kleine Stadt, in der ein Bettler ihm von seiner Not erzählt. Auch ihm gibt Simon eines seiner Lichter. Das Lamm hat er bisher nicht gefunden. Sein letztes Licht leuchtet nur noch schwach, als er den Stall entdeckt, in dem das verlorene Lämmchen und die heilige Familie warten. Als er dem Kind sein Licht gibt, leuchtet dieses plötzlich hell auf.

Die fleißigen Hände des Elternbeirats sorgten im Anschluss für ein tolles gemeinsames Frühstück.

Kinderpunschverkauf als Spendenaktion für Kinder in Uganda

Zugunsten des Kinderprojekts von Pfarrer Henry in Uganda haben die beiden vierten Klassen Kinderpunsch selbst hergestellt und in der Pause verkauft.

Schon am Vortag besuchte Frau Schöffmann die vierten Klassen und stellte den Kindern in einer Powerpointpräsentation das Projekt vor, an dem sie sich schon seit vielen Jahren aktiv beteiligt. Frau Bibelriether konnte zu den Bildern interessante Erinnerungen von einem Besuch in Uganda beisteuern.

Der Kinderpunsch fand regen Absatz und oft kam noch eine kleine Spende dazu, denn die Kinder in Uganda können unsere Spenden wirklich gut gebrauchen. „DA HABEN WIR DEN KINDERN EINE RICHTIGE WEIHNACHTSFREUDE GEMACHT“, strahlten die Kinder nach getaner Arbeit und schickten Pfarrer Henry eine kleine Weihnachtsvideobotschaft nach Uganda.

Weihnachtsduft in jedem Raum – Fröhliche Weihnacht überall!

Auch heuer muss nicht auf süßes Gebäck an Weihnachten verzichtet werden! Dafür sorgten die Schüler und Schülerinnen der 9. Klasse, die zusammen mit den Erstklässlern in der Schulküche fleißig Plätzchen gebacken haben. Da zog der weihnachtliche Duft durch´s ganze Schulhaus und ließ ahnen, dass bald Weihnachten ist!

Auftritt des Schulchors beim Christkindlmarkt

Trotz strömendem Regen kamen am ersten Tag des Christkindlmarkts alle Kinder und Eltern unseres Schulchors und sorgten mit adventlichen Liedern für eine weihnachtliche Stimmung. Ihren Wunsch nach Schnee brachten auch die Lieder zum Ausdruck und da es ja noch keinen Schnee gibt, flogen am, Schluss zum pantomimisch gesprochenen Gedicht „Der erste Schnee“ selbst gebastelte Schneebälle ins Publikum.

Bleibt die Frage: SCHNEEFLÖCKCHEN, WEISSRÖCKCHEN, WANN KOMMST DU GESCHNEIT?

Der Nikolaus ist hier!

Auch heuer wurde der Nikolaus wieder würdig von Pfarrer Konrad Eichner, Kindern, Lehrern und Eltern in der Kirche empfangen. Ein Nikolausspiel der Klasse 2b zeigte, wie wichtig es ist, warmherzig gegenüber Menschen in Not zu sein. Die ersten Klassen überlegten, wie man negative Gefühle, Lügen, Streit und Respektlosigkeit in positive Gefühle verwandeln kann. Musikalische Beiträge erhielt der Nikolaus auch von der Ukulelegruppe und vom Chor. Auch der Elternbeirat unterstützte den Nikolaus wieder tatkräftig!

4. Dezember – Namenstag der Heiligen Barbara

Am 4. Dezember denken wir jedes Jahr an die heilige Barbara.Die junge Frau lebte in einer Zeit, in der der christliche Glaube verboten war. Christen wurden oft verfolgt und für ihren Glauben hingerichtet. Barbara wurde um das Jahr 300 geboren und lebte in Nikomedia. Dieser Ort heißt heute Izmit und liegt in der Türkei. Barbaras Vater war Kaufmann und sehr wohlhabend. Er konnte seiner Tochter ein sorgenfreies Leben bieten. Der Vater achtete allerdings sehr auf seine Tochter. Er verabscheute die Christen und wollte daher auf keinen Fall, dass sich seine Tochter dieser Glaubensgemeinschaft anschließt oder gar ihren Glauben annimmt.

Auch einen passenden Ehemann wollte er für seine Tochter aussuchen. Damit seine Tochter von allen schlechten Einflüssen ferngehalten wurde, richtete ihr der Vater ein Zimmer in einem Turm ein. Den Turm durfte sie nicht verlassen.

Dort bekam Barbara Schulunterricht von Privatlehrern. Das war in der damaligen Zeit für Mädchen etwas Besonderes. Von einem ihrer Lehrer erfuhr sie vom christlichen Glauben. Barbara ließ sich während einer Reise ihres Vaters heimlich taufen. Später erzählte sie dies auch ihrem Vater. Dieser wollte sie daraufhin zwingen, einen Mann zu heiraten, der kein Christ war.

Damit seine Tochter von allen schlechten Einflüssen ferngehalten wurde, richtete ihr der Vater ein Zimmer in einem Turm ein. Den Turm durfte sie nicht verlassen. Dort bekam Barbara Schulunterricht von Privatlehrern. Das war in der damaligen Zeit für Mädchen etwas Besonderes. Von einem ihrer Lehrer erfuhr sie vom christlichen Glauben. Barbara ließ sich während einer Reise ihres Vaters heimlich taufen. Später erzählte sie dies auch ihrem Vater. Dieser wollte sie daraufhin zwingen, einen Mann zu heiraten, der kein Christ war.

Barbara jedoch weigerte sich standhaft gegen die Heirat und blieb auch weiterhin bei ihrem Glauben. Eines Tages gelang Barbara die Flucht. Daraufhin ließ der Vater seine Tochter verfolgen, einfangen und in den Kerker bringen. Auf dem Weg in den Kerker soll sich Barbaras Kleid an einem Kirschbaumzweig verfangen haben. Die junge Frau nahm den Zweig mit und stellte ihn in ihrem Gefängnis in eine Schale mit Wasser. Trotz grausamer Folter schwor Barbara dem christlichen Glauben nicht ab und wurde von einem Gericht zum Tod verurteilt. Genau an dem Tag, an dem Barbara hingerichtet wurde, öffneten sich die Kirschblüten. Die heilige Barbara ist bis heute die Schutzheilige der Bergleute, der Turmwächter, der Baumeister, der Glockengießer, der Gefangenen und aller Mädchen. (in: www.ideenreise-blog.de )