An drei Dienstagen hatte die Klasse 2b jeweils Besuch von Schulanfängern. Zuerst war der Kindergarten St. Anna da, dann der Waldkindergarten und schließlich der Kindergarten St. Christophorus Atzldorf. Die Kinder der 2b übernahmen das Aufwärmen und halfen den Schulanfängern als Sportfreunde bei den Übungen und Spielen. Am Ende durften sich alle, die gut mitgemacht hatten, etwas aus der Schatzkiste aussuchen.
Das Beet im Pausenhof wurde von den Kindern der 1. Klasse bepflanzt. Jetzt heißt es gießen und warten, gießen und warten…, aber dann lassen wir uns die Erdbeeren schmecken!
Im Rahmen der Misereoraktion verkauften die beiden dritten Klassen selbst gebackene Muffins und nahmen dabei über dreihundert Euro ein. Auch die achte Klasse verkaufte Schnittlauchbrote im Rahmen der Spendenaktion.
Ein Unfall ist schnell passiert. Was aber ist zu tun, wenn sich jemand verletzt hat? Mit diesem Thema beschäftigte sich die dritte Klasse im Heimat- und Sachkundeunterricht. Schürfungen, Verbrennungen, ausgeschlagene Zähne…- hier kann jeder Sofortmaßnahmen ergreifen.
Bei größeren Verletzungen kann es aber auch notwendig sein, einen Notruf abzusetzen, die Atmung des Verletzten zu überprüfen und diesen in die stabile Seitenlage zu bringen. Hier kann jeder helfen und Leben retten!
Was der Rettungsdienst nach seinem Eintreffen macht, dazu konnten die Kinder Michael Schröter und Selina Gigl vom Roten Kreuz befragen, die mit Ihrem Rettungswagen zu Besuch kamen. Zuerst wurde das Gewicht der Erste- Hilfe- Taschen überprüft, ein einfacher Verband, ein Druckverband und ein Kopfverband wurde angelegt – da sahen alle aus wie Mumien!
Nach dem Probieren der stabilen Seitenlage ging es zum Rettungswagen, der genau inspiziert wurde und auf dessen Liege alle einmal probeliegen durften.
WIE GUT, DASS ES UNSERE MOBILEN RETTUNGSKRÄFTE GIBT, DIE UNS IM NOTFALL HELFEN!
Dies war dieses Jahr das Thema der Atempause vor Ostern. Dazu lernten die Kinder den Hauptdarsteller der diesjährigen Misereoraktion Rucky Reiselustig kennen, der in einem Film sein Heimatland Kamerun darstellte.
In einem von Schülern gespielten Dialog stellte sich der Junge Silas vor. Ihm wurde von einer Partnerorganisation von Misereor Geld für eine Ausbildung zum Elektriker gesponsert, so dass er sich ein eigenes Leben aufbauen konnte.
In Kamerun brauchen viele Kinder solche Hilfen, da sie sonst nicht in die Schule gehen dürfen, sondern arbeiten müssen, um zum Lebensunterhalt ihrer Familien beizutragen.
In der Fastenzeit könnt ihr alle Misereor dabei unterstützen, damit sie Menschen in Kamerun helfen können, indem ihr Geld in die Opferkästchen steckt und unsere Hilfsaktionen in der Schule unterstützt. Wir werden noch Muffins, Schnittlauchbrote und Eine-Welt-Waren für den guten Zweck verkaufen.