Dankbarkeit war Motto des Abschlussgottesdiensts

Vor Beginn der Sommerferien letzte Woche feierten die Klassen der Grund- und Mittelschule Perlesreut in der Pfarrkirche St. Andreas mit viel Enthusiasmus einen beeindruckenden Jahresabschluss-Gottesdienst. Diesen gestalteten Schülerinnen und Schüler der 1. bis 8. Klasse durch Lesen und Singen, etwa bei den Kyrie-Rufen und den Fürbitten, tatkräftig mit und verdeutlichten das Motto der Feier – Danke sagen und dankbar sein – durch die Aufführung einer Geschichte. Vorbereitet hatten die Feier des Gottesdienstes zusammen mit den Mädchen und Buben die Lehrkräfte Beatrice Krückl und Sieglinde Schöffmann. Die mitreißende musikalische Begleitung übernahmen der Schulchor sowie die Ukulele-Gruppe unter der Leitung von Gudrun Schlager und Kathrin Bibelriether.

„Alles hat seine Zeit“, verwies Pfarrer Konrad Eichner in seiner Einführung auf den Text des Eingangslieds. „Das Schuljahr geht nun zu Ende, leichte und schwere, anstrengende und fröhliche Tage liegen hinter uns. In der Kirche bringen wir nun alles, was wir erlebt haben, in Dankbarkeit vor Gott.“  Es gebe vieles, wofür man danke sagen müsse. „Danke – ein kleines Wort, das leider häufig vergessen oder übersehen wird und doch so große Wirkung auf andere und uns selbst haben kann“, erklärte der Priester, und Schüler verdeutlichten die Wichtigkeit dieses Wortes, indem sie es in verschiedenen Sprachen von Arabisch über Englisch oder Italienisch bis hin zum bairischen „Vergelt´s Gott“ zitierten. Auch in der Lesung aus dem Paulus-Brief an die Thessalonicher ging es um Werte für ein gutes Zusammenleben der Menschen, um Wertschätzung, Geduld, Mut, das Bemühen um das Gute und eben die Dankbarkeit.

Bewegende Momente waren die Segnung der Schülerinnen und Schüler der zwei vierten Klassen sowie die anschließenden Ansprachen von Klassleiterin Beatrice Krückl sowie Schulleiter Rektor Johann Friedl. Sie merkten an, dass für die Schülerinnen und Schüler der vierten Klassen nun die Grundschulzeit zu Ende gehe und ein spannender neuer Lebensabschnitt vor ihnen stehe. „Nach den Sommerferien gehört ihr zu den Großen und geht an unterschiedliche weiterführende Schulen. Ihr habt an der Grundschule Perlesreut viel gelernt und euch eine Menge Wissen und Können angeeignet. Aber nicht nur das Lernen war wichtig. Ihr habt auch verschiedene Sport- und Musikveranstaltungen, Schulfeste, religiöse Feiern, Ausflüge und Unterrichtsfahrten erlebt“, so Krückl. Es sei zu hoffen, dass viele dieser Erlebnisse in guter Erinnerung behalten werden.  „Ihr habt euer Bestes gegeben und seid gut vorbereitet für euren nächsten großen Schritt!“

(in: PNP vom 04.08.2026, Walter Peschl)

Schulfest 2026

Strahlender Auftakt zu unserem Schulfest mit Beiträgen von Chor, Ukulele, Tanzgruppe und Volkstanzgruppe und mit Beteiligung aller Schüler.

…und danach Bewirtung durch unseren Elternbeirat und Spiel und Spaß an den Stationen:

Kreissportfest 2026

Wir haben mit 22 Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 2015, 2016, 2017 und 2018 am Kreissportfest Leichtathletik der Grundschule teilgenommen. Insgesamt waren 15 Schulen am Start. Es wurde die beste Grundschule im Bereich Leichtathletik im Landkreis Freyung-Grafenau gesucht. Die Disziplinen waren Bälle-verlege-Staffel (800m), 50m, Ballwurf, Weitsprung und ein Mannschaftswurf mit Heulern und Flatterbällen. Am Ende durfte sich unsere Schule über den zweiten Platz freuen. Super gemacht. WIR SIND SEHR STOLZ AUF EUCH!

Klasse 2000 zum Thema „Blutkreislauf“

Zum Schuljahresende besuchte erneut Frau Wirkert mit Klaro von Klasse 2000 unsere Schule. Die Klassen durften entsprechend ihrer Jahrgangsstufe verschiedene Dinge erforschen und ausprobieren, wie hier zu sehen, in den 3. Klassen den Blutkreislauf mit anschließendem Abhören das Herzschlags mit einem Stethoskop. Es war wieder spannend und lehrreich.

Auf den Spuren von Rittern und Prinzessinnen – Besuch der dritten Klassen im Oberhaus in Passau

Bei einem Ausflug zum Oberhaus in Passau nahmen die beiden dritten Klassen an einer erlebnispädagogischen Führung durch das Oberhaus teil. Unglaublich, wie tief der Brunnen im Burghof ist und wie lange es dauert, bis ein Schluck Wasser unten ankommt!

Spannend auch, wie ein mittelalerlicher Kran funktionierte und eindrucksvoll die gotische Burgkapelle, die dem Heiligen Georg geweiht ist und dessen Geschichte wir in einem Rollenspiel nachgespielt haben.

Ein Workshop mit mittelalterlicher Tafelmalerei rundete den Besuch ab und wir konnten als Beweis ein selbst produziertes Tafelgemälde mit nach Hause nehmen.

EIN SPANNENDER AUSFLUG!

Impressionen von den Waldjugendspielen 2026