1. Sommerferien

    Juli 26 @ 8:00 - September 9 @ 17:00
August 2019
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Die Schule hat den Auftrag, alle Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen. Es geht dabei vor allem darum, Wissenserwerb zu ermöglichen, Verstehen anzubahnen, Interessen zu entwickeln, eigenverantwortliches Lernen zu fördern, Leistungsfreude und Leistungsbereitschaft aufzubauen, soziale Verhaltensweisen sowie musische und praktische Fähigkeiten zu fördern und Werthaltungen anzubahnen.

Ein wichtiges Ziel im Rahmen der Profilgewinnung der Grund- und Mittelschule Perlesreut ist die Qualitätssicherung des Unterrichts und die Verbesserung der Lernleistungen der Schüler, wobei fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsaufgaben zu berücksichtigen sind: Freizeiterziehung, Gesundheitserziehung (auch Lehrergesundheit), Lernen lernen, soziales Lernen, Umwelterziehung. Das „Kümmern“ ist ein Wesensmerkmal unserer Erziehungsarbeit, was auch in der Inklusionsarbeit zum Ausdruck kommt.

Ausgehend von den beiden ersten Dienstkonferenzen zu Beginn des Schuljahres 2005/06  kristallisierten sich Schwerpunkte in der schulischen Arbeit heraus, die in folgender Tabelle aufgelistet sind. Natürlicherweise ergeben sich (durchaus beabsichtigte)Überschneidungen oder Querverbindungen in den vier Schwerpunktsetzungen.

Das Schulprofil/Schulentwicklungsprogramm wird unter Einbeziehung von Schülerschaft (SMV), Elternschaft und Lehrerschaft in den vorgeschriebenen Gremien evaluiert und fortgeschrieben. Das Profil der sozialen Schule ist das Ziel der Schulentwicklung.

 

Schwerpunkt 1: Musische Erziehung

 

1. Ziel:

Musische Erziehung als Säule in der ganzheitlichen Erziehung (Kopf, Herz, Hand)

Handlungsfeld 1:

 Schulhausgestaltung

1.1        Inhalte:

1.1.1        Ausgestaltung des Schulhauses(Aula, Vitrinen, Gänge) mit Schülerarbeiten

1.1.2        Aufbau einer Galerie

1.1.3        Das Klassenzimmer als Schulmuseum

1.1.4        „Bild des Monats“

1.2        Umsetzung:

Ch. Zwirner,

 Jutta Wermann, Cornelia Stix

Handlungsfeld 2:

Fächerkanon: Kunst, Musik, Sport, W G, AG Schulgarten.

 

2.1 Inhalte:

2.1.1 Amtliche Fachlehrpläne

2.2  Umsetzung:

       Alle Lehrkräfte mit

       den o.g. Fächern

Handlungsfeld 3:

Regelmäßige, turnusgemäße Projekte und Schulveranstaltungen

3.1 Inhalte

3.1.1 Musischer Tag (alle

         Klassen)

3.1.2 „Die Schule rennt“(alle

         Klassen)

3.1.3 Nikolausfeier (GS)

3.1.4 Weihnachtsfeier (Grund-

         schule + Mittelschule)

3.1.5 Schulfest

3.1.6 Fahrt zum Musiktheater

        (Grundschule, Passau)

3.1.7 Sportwettbewerbe:

         Bundesjugendspiele,  

         Schwimmfest

        Sportabzeichen, Landkreis-

        sportfest.

3.1.8 Wintersporttag

3.1.9 Tanzkurs (im Schulver-

          bund, 9. Klasse)

3.1.10 Täglich Sport und Spiel

           in der offenen GTS

3.1.11 Sportarbeitsgemeinschaft

          (Schule-Tennisclub)

3.1.12 Voll in Form

3.2 Umsetzung

      Je nach Inhalt steht

      ein festes Planungs-

      team bereit(Hu,We)

      Verantwortlichkeit

      von Einzel-

      Lehrkräften:

      Sport GS:

      M. Poxleitner

      Sport MS: J. Weiß

      Schülermitverant-

      wortung (SMV)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      J.Stempfhuber

 

M. Poxleitner

Handlungsfeld 4:

Punktuelle, anlassbezogene Projekte und Schulveranstaltungen

4.1 Inhalte:

4.1.1 Projekttag: Saubere

         Außenanlagen,RamaDama

4.1.2 Schwarzlichttheater

4.1.3 Hallenfußballturnier, SMV

4.1.4 Sport im Fitnesscenter

4.1.5 Skilager/Wanderwoche

          (8. Klasse)

4.1.6 Hallenfußballturnier mit

          Vlachovo Brezi

4.1.7 Kunstausstellungsbesuche

4.2 Umsetzung

4.2.1: Elternbeirat,SMV

4.2.2: B.Krückl

4.2.3: J. Weiß

4.2.4: Fachlehrer

4.2.5: Klassenlehrer, Fachlehrer, SMV

4.2.6: F. Hurzlmeier/SMV

4.2.7: Klassenlehrer, Fachlehrer

 

 

Schwerpunkt 2: Sozialziele

 

2. Ziel: Sozialziele als wichtiger Beitrag zur ganzheitlichen Entfaltung der Persönlichkeit (Orientierung am Programm „Erwachsen werden“)
Handlungsfeld 1:

Unterricht und Schulhaus

 

1.1 Inhalte:

1.1.1 Sozialziele als durchgängiges

         Unterrichtsprinzip(z.B.

         Klassendienste, Gesprächs-

         regeln, Ordnung am Arbeits-

         platz, Hilfsbereitschaft, usw.)

1.1.2 Schwerpunktsetzung

         für jedes Schuljahr (2017/18

         Disziplin – Selbstdisziplin)

1.1.3 14 Sozialziele die im

         Unterricht in den Klassen 1

         bis 9 in Schwerpunktwochen

         aufgearbeitet werden (2 pro

         Schuljahr!)

1.1.4 Verabschiedung einer 

         Hausordnung in allen

         Gremien (Konsequenz →

         Maßnahmenkatalog)

1.2 Umsetzung

      Klassenlehrer und

      Fachlehrer

 

     Alle Mitarbeiter des  

     Schulbetriebs

 

 

 

 

 

 

 

 

      bereits umgesetzt

Handlungsfeld 2:

Regelmäßige Projekte und  Schulveranstaltungen

 

2.1 Inhalte:

2.1.1 Schülerlotsen,Schulsanitäter

2.1.2 Pausendienste

2.1.3 Morgenmeditationen in der

         Advents- und Fastenzeit

         (gem. Frühstück +  Wort-     

          gottesdienste)

2.1.4 Schulfruchtprogramm

2.1.5 SMV- und Schulforums-

         sitzungen

2.1.6 Ehrenamt macht Schule

         (seit 2009/10)

 2.1.7 Lehrergemeinschaft:

         Schneeschuhwanderung, 

         Erkundung alter Handwerks-

         betriebe, Kirchweih…

2.2 Umsetzung:

2.2.1 SS der Klasse 8

2.2.2 SS der Klassen 1-9

2.2.3 Emil Maier

2.2.4 Klassleiter, SS

2.2.5 L und SS

2.2.6 SS und L der

         Mittelschule

2.2.7 Lehrerkollegium

 

Schulsanitätsdienst in

Jeder Pause

 

Auch im Rahmen von

„Schilf“

Handlungsfeld 3:

Punktuelle, anlassbezogene Projekte und Schulveranstaltungen

3.1 Inhalte

3.1.1 Pausenaktionen für einen

         guten Zweck (gesundes

         Pausenbrot)

3.1.2 Bittgang nach Kirchberg

         (Christi Himmelfahrt)

3.1.3 SMV-Hallenfußballturnier

         (Freizeit in der Schule)

3.1.4 Tanzkurs der 9. Klasse

3.1.5 Schullandheimaufenthalte der

         Klassen 3 bis 6

3.1.6 Besuch der Behindertenwerk-

         stätten

3.1.7 KZ-Besuch in Mauthausen

         (8. Klasse)

3.1.8 Schulpreisverleihung

3.1.9 Elternbriefe

3.1.10 Benimmkurs (7. Klasse)

3.1.11 Referate durch Experten

           (z.B. Gefahrenprävention)

3.1.12 Schulkleidung mit Logo

           (Elternbeirat, Sponsoren)

 

3.2 Umsetzung

     Je nach Inhalt steht

     ein festes Planungs-

     team bereit,

     Verantwortlichkeit

     von Einzellehrkräf-

     ten, SMV,

     Elternbeirat,

     außerschulische

     Partner (Polizei,

     TÜV, Firmen)

 

Handlungsfeld 4:

„Sich kümmern“ – Kultur des genauen Hinsehens

 

Inklusion als Grundaufgabe

unserer Schule

4.1 Inhalte

4.1.1 Unterstützung von

         Erziehungsberechtigten und

         Schülern durch die

         Vernetzung mit Beratungs-

         partnern:

         BL, MSD, Schulpsychologin,

         SPZ, Ärzte, Inklusionsbüro

4.1.2 Willkommenskultur

4.1.3 Übergang in weiterführende 

          Schulen

4.2 Umsetzung

      Schulleitung und

      Lehrkräfte in

      Zusammenarbeit mit

      Beratern und Eltern,

      Anbieten von DAZ:

      (Kagerbauer,Achatz)

  SL, EB,L,FL,SMV

  Lehrer der Klassen 3,4

 Übertrittsabend (BL)

 

                                                  

  Schwerpunkt 3:   Leistungsorientierung

Ziel: Der Schüler ist bereit und in der Lage, sich beim Bearbeiten von Aufgaben nach Kräften einzusetzen und er ist bestrebt,

möglichst gute Ergebnisse in angstfreier Atmosphäre zu erzielen.

 

Handlungsfeld 1:

     Unterricht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Nachhaltiges Lernen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Handlungsfeld 2 :

    Leseförderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Handlungsfeld 3:

Berufsorientierung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Experten im Unterricht und

  außerhalb des Unterrichts im

  Dienste der Berufsfindung

    1.1 Inhalte

 

   1.1.1. Jahrgangsstufentests

 

   1.1.2. Orientierungsarbeiten (Verpflichtung  zur  Weiterarbeit)

 

   1.1.3. Probearbeiten

 (Berücksichtigung der  Kompetenzstufen    zur Sicherung der Kernkompetenzen)

 

 

 

 

 

 

1.1.4. Individualisierung

 1.1.5. Differenzierung/Modulare Förderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.1.6. Mündliche Leistungserhebungen

              Praktische Leistungserhebungen

 

1.1.7. Qualivorbereitungskurs

 

 

 

 

1.1.8. Methodenkompetenz

 

 

 

 

1.1.9. Lehrplan Plus-Prinzipien,

           Lehrplanimplementierung

 

1..1.10. Qualitätssteigerung, – sicherung

            

1.1.11 Digitalisierung      

 

Medienkonzept bis Dez.17:

Hurzlmeier, Weiß, Schlager,

Steinberger-Pertler, Stix,

Zwirner, Krückl +

MiB A. Schlager als Experte

 

 

 

2.1   Inhalte

2.1.1. Arbeit mit Lernprogrammen

2.1.2. Vorlesewettbewerbe (schulintern u. landkreisweit)

 

2.1.3.  Zeitung in der Schule

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2.1.4. Besuch in der Pfarrbibliothek

 

 

2.1.5. Buchvorstellungen

 

 

2.1.6. Lesepaten

 

 

2.1.7. Buchausstellungen

2.1.8. Klassenlektüre lesen

 

2.1.9. Vorbereitende Hausaufgaben zu

            aktuellen  Zeitungsartikeln

 

 

   

2.1.10. Aufbau einer Vorlesekultur

            im „Lesewald“

3.1.   Inhalte

 

3.1.1.  AWT – Lerninhalte in Verbin-

            dung mit den BO-Fächern

  

3.1.2.  praxisorientierter Unterricht :

              Betriebserkundungen/Betriebspraktika

                Praktika in den Ferien/

   

3.1.3   Kooperation MS/Berufsschule

 

3.1.4.  Besuch der Ausbildungsmesse

 

3.1.5.  Arbeit in Berufs-und Lernfeldern(ebiz)-Potentialanalyse

 

3.1.6.  Elternabend zur Berufsfindung mit  der AA für Arbeit

 

3.1.7.  Individuelle Hilfen bei der Suche nach  einem  Ausbildungsplatz

               

3.1.8.  Hilfestellung beim Bewerbungsschreiben

Vorstellungsgespräch/Einstellungstest

                

3.1.9 Computerführerschein/

          Tastschreiben

3.1.10. Erstellen eines Berufswahlordners/ Portfolio

 

 

 

3.1.11. Projektarbeiten in den arbeitspraktischen Fächern im Hinblick auf den  Quali (Projektprüfung +

Probeprojektprüfung)

 

3.1.12.  Zerlegen u. Zusammenbau eines Motors/Computers in der Freizeit 

 

3.1.13.  Metallkurs /Schweißkurs 3.1.14.  Bau von Modellflugzeugen

 

 

 

1.2 Umsetzung

 

Klassenlehrer/Fachlehrer

Schulleiter in

Kooperation mit Kollegen (Fachkonferenzen)

 

Einbau von Aufgaben aus vorangegangenen Lerninhalten

Gemeinsamer Bewertungsschlüssel bei Parallellehrern,

Zusammenarbeit mit Fachlehrern in GS/MS

 

Schüler sucht sich neue Aufgaben und Herausforderungen

(Selbsttätigkeit, EVA 2013, Eigenverantwortlichkeit)

Lernwerkstatt/Lerntheke

„Jeden Tag mindestens eine Individualisierungstat“

 

Förderpläne in Rahmen von Elterngesprächen/Zeugnissen

(StRin Vera Kobler,F.Fröschl)

 

Wiederholung als Unterrichtsprinzip

Kopfrechenphasen (Mathematik)

Tägliche RS-Übungen in Deutsch

Führen von Regel-und Merkheften, Lernportfolio

Grundlage: „Leistung- neu denken“ (ISB)

 

Qualilernplan

Qualitraining (Weiß/Hurzlmeier)

 

 

Anlegen einer Portfoliomappe/eines Merkheftes

Methodenmappe-Lehrplan

 

Kommunizieren, Reflektieren, Präsentieren…

GS: E.Fuchs; MS: J.Weiß

Experten in den Unterricht (Kunst, PCB…), Aufsuchen außerschulischer Lernorte (Museum, Unterrichtsgänge…), Projektwoche in jeder Klasse (Heimat in 2015/16),

schulhausinterne Lehrerfortbildung (Inklusion, Leseförderung…),

digitales Lernen (G.Schlager),

Computerführerschein (G.Schla.)

 

 

 

2.2 Umsetzung

Antolin  und Oriolus – Klassenlehrer /Fachlehrer

GS/MS  – Klassenlehrer

 

Projektarbeit/Besuch im Medienzentrum Passau

Redakteur der PNP als externer Experte

(Journalistische Darstellungsformen an Beispielen)

Verfassen von Artikeln für den Jahresbericht

 

Schüler leihen sich im 14 –tägigen Rhythmus Bücher aus

 

Kurzreferate zum Buchinhalt/Klassenlehrer

 

Externe Personen unterstützen den Leseprozess bei einzelnen Schülern

Kooperation mit Verlagen

nach Jahresplanung

Klassenlehrer/Schüler

 Anbahnung und Vertiefung des sinnerfassenden Lesens

in Vorbereitung auf den Quali/Klassenlehrer

Lesetag mit Kiga und OGTS

 

Klassenlehrer/Vorlesetage

3.2   Umsetzung

 

Siehe LP/ arbeitspraktische Fächer/berufskundliches

Infomaterial

Zusammenarbeit Schule –

Betriebe: KL, FL, Wochinger!

Führung durch Werkstätten/Unterrichtsbesuche/

 

 

Schnuppertag / Besuch der Berufsschullehrer in der Klasse

Vorbereitung der Schüler durch den Klassenlehrer

Praxistage im ebiz, daa –Passau/Klassenlehrer

 

Vertreter der Arbeitsagentur / Zukunftscoach

 

Vertreter aus der Wirtschaft/ verschiedene W-bereiche

 

Externe Partner (Arbeitsagentur/ AOK), Klassenlehrer, Schulleiter

 

 

Fachlehrer

 

Klassenlehrer/ Fachlehrer

 

 

 

 

 

Klassenlehrer, Fachlehrer 7-9,

 

 

 

 

 Kfz-Meister/Ingenieur unterrichtet am Nachmittag

(Herr Karl Stockinger)

 

Freiwilliges Angebot für interessierte Schüler/Fachkräfte,

SMV

                                             

                                            

 

 

Schwerpunkt 4: Einbeziehung aller Partner der Schulentwicklung

 

Ziel: Schüler, Lehrer, Eltern, Schulleitung schreiben die Schulentwicklung im Schulforum gemeinsam fort (mindestens eine Sitzung pro Halbjahr), dazu erfolgt die Eigenarbeit der Partner:
Partner Gremium Inhalt/Bemerkung
1.) Lehrer a) Jour fix/Lehrerkonferenz

b) Wocheninformation

c) Pädagogischer Tag/Schilf

d) Kooperation mit dem Kiga

e) Kooperation mit der OGTS

1x pro Monat

 

 

Fuchs, Reithmann,

Kagerbauer

2.) Schüler Klassensprecherversammlung

 

Aktionen, Wünsche, Anträge, jeder letzte Freitag im Monat, Kontakt zu Verbindungslehrer und Schulleitung jederzeit möglich
3.) Eltern a)      Regelmäßige Elternbeiratssitzungen

b)      Elternsprechtage

c)      Wochensprechstunde

d)     Kontakt mit der Schulleitung jederzeit möglich

e)      Schulforum

1x pro Monat

Schulentwicklung immer auf der Tagesordnung

Elterninfo auf der

Homepage:

     (schule-perlesreut)

 

 

 

 

 

 

 

Weitere  Projekte in jedem Schuljahr:

 

 

– Vorträge des Gesundheitsamtes und der Polizei: Drogenprävention, Zivilcourage

– Gesundheitswoche (nach Vorschlag des KM mit außerschulischen Experten)

–  Schulfruchtprogramm

– gesunde Pause

–  bewegte Schule (täglich ca. 10 Minuten im Klassenverband der GS)

– Schulsanitätsdienst

–  Kulturtag (Wahrung des heimatlichen Brauchtums durch Bittgang mit der Bevölkerung nach Kirchberg, immer Tag nach Christi Himmelfahrt)

– Willkommenskultur für „neue“ Eltern und Schüler: Willkommensgespräch mit Schulhausführung durch den Schulleiter, Flyer mit Freizeitmöglichkeiten

 

– Umwelterziehung (Mülltrennung: Papier-Bio-Restmüll-Alu): ständige Teilnahme am Projekt des Landesverbandes für Vogelschutz zum Sammeln von Batterien und Druckerpatronen; Projekt Energieeinsparung der 13 Ilzer-Land-Gemeinden (vgl. Schulauszeichnung vom November 2016); Ökoprojekte mit Patenschaft von Frau Ulrich: Hochbeete anlegen und betreuen, Unterrichtsmaterialien…).

 

 

Die aufgezeigten Maßnahmen (vier Säulen) zur Profilentwicklung sind regelmäßig und werden selbstverständlich in den folgenden Schuljahren weitergeführt.

Die externe Evaluation (2006 und 2013) hat als Schwerpunktziele die Individualisierung und die Leseerziehung formuliert. Diese Ziele ziehen sich seit 2006 als „roter Faden“ durch den Unterricht und das Schulleben. Gerade die Modularisierung (seit Schuljahr 10/11 verpflichtend in Mathematik, Deutsch  und Englisch) wird der Forderung nach Individualisierung gerecht.

Die erklärten Schwerpunktzieleziele in 2017/18 (Disziplin, Selbstständigkeit, Lernen) sind zum einen Unterrichtsprinzip und sollen zum anderen auch in Einzelstunden/Schwerpunktstunden vermittelt werden, was auch im Wochenplan Niederschlag findet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schlussbemerkung:

Als ich als Schulleiter 2005/06 an die Schule kam, habe ich zusammengetragen, wo die Stärken der Schule lagen. Nach vielen Gesprächen innerhalb der Schulfamilie (Schüler, Eltern, Bürgermeister…) und Mitarbeitergesprächen sowie durch Sichtung von übergebenen schriftlichen Unterlagen haben sich die genannten vier Säulen herauskristallisiert, die in den Folgejahren stetig weiterentwickelt wurden, insbesondere durch pädagogische Konferenzen, Sitzungen des Schulforums und durch Ergebnisse aus den externen Evaluationen 2006 und 2013.  StR/MS Johannes Weiß (Schwerpunkt Leistungsorientierung) und Lehrerin Katrin Bibelriether (Schwerpunkt Soziales) sind von der Lehrerkonferenz als Mitarbeiter im Schulentwicklungsteam bestimmt worden.

Die dargelegte Schulentwicklung wird auch in der Presse(Gemeindeblatt,PNP) regelmäßig begleitet und dokumentiert.

Instrumente der Qualitätssicherung sind: Schulrat, Schulleiter, Lehrerkonferenz mit Fachteams, Elternbeirat, Schulforum, Schulverband, Schulverbund.

Kurzfristig versucht die Schule das dargestellte Programm durchzuziehen, wobei die Leistungsorientierung im Focus steht. Der einzelne Schüler soll immer selbstständiger/selbstbewusster und vor allem angstfrei lernen (gemäß dem Motto: „Ich weiß was, ich kann was, ich bin wer!“).

Mittelfristig wird das digitale Lernen(Medienentwicklungsplan) ausgebaut. Nach der neuen Computerausstattung in 2018 (Informatikraum) wird angestrebt, dass die Klassenzimmer

und Fachräume sukzessiv mit Internetzugang, Laptop, Beamer und Dokumentenkamera ausgestattet werden (bisher sieben). Hier werden wir uns auch in Sachen Lehrerfortbildung an die Nachbarschule Röhrnbach, mit der wir im Mittelschulverbund kooperieren, anlehnen. Diese Schule baut das Profil „digitales Lernen“ aus.

Langfristig sieht sich die Grund- und Mittelschule Perlesreut gemäß der Vorbemerkung („sich kümmern“) auf dem Weg zu einer sozialen Schule.

Mit Beginn des nächsten Schuljahres wird sich die Grundschule Perlesreut von den Schülerzahlen her wieder in Richtung Zweizügigkeit bewegen und die Zahl der Mittelschulklassen im Verbund mit Freyung (und Kooperation mit Der MS Röhrnbach bei der Bildung der 5. Jgst.) wird sich bei drei einpendeln. Eine Kooperation in den Schulentwicklungsprogrammen im Verbund ist also angezeigt.

 

gez. Franz Hurzlmeier,R